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<pre>Der kasachische Top-Klub war in allen Belangen unterlegen und brachte sich selbst per Eigentor auf die Verliererstraße. In der Folge war die Gegenwehr der Kasachen gebrochen, Celtic kam zu einem Kantersieg und wird auch auswärts nichts mehr anbrennen lassen.  <p> Vor allem die Krefelder haben dafür namhaftes Personal an Land gezogen – wie etwa Weltmeister Kevin Großkreutz. Aber auch Ex-Löwe Stefan Aigner schnürt mittlerweile die Schuhe für den finanzkräftigen Liga-Neuling.  <p>  Der hierfür verpflichtete Heiko Herrlich wird allerdings nicht von allen Experten mit lautem Hurra begrüßt: Geht es um die heißesten Kandidaten für die erste Trainerentlassung des Jahres, ordnet sich der frühere Torschützenkönig bedrohlich weit vorne ein. <p> Zur Saisonhalbzeit lagen die Fohlen auf Tuchfühlung mit der Champions League, doch die Rückrunde verlief alles andere als nach Wunsch. Die Sinsheimer haben sich hingegen wieder erfangen und klopfen wieder an die internationalen Startplätze an. Mit einem Sieg wäre die TSG wieder gut dabei. <p>  Das Monday Night Game der NFL bietet den Zuschauern zu Halloween ein Division Matchup: Wenn die Minnesota Vikings bei den Chicago Bears am Soldier Field antreten, trifft der Führende der NFC North auf den Letztplatzierten.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 25.01.2018, 09:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dank der in den letzten zwei Partien eingefahrenen vier Zählern scheint die allergrößte Gefahr für den amtierenden Meister vorerst zwar gebannt; schon eine wenig überraschende Schlappe gegen den Spitzenreiter könnte die Foxes jedoch wieder in neue Verlegenheiten stürzen.  <p>  Im zweiten Spiel der Gruppe B geht es zwischen Anderlecht und Celtic wohl eher darum, sich eine gute Ausgangsposition für den Kampf um Platz 3 zu schaffen. <p> Dieser Umstand macht den besonderen Reiz des Pokalbewerbs aus, denn nirgendwo sonst bekommen unterklassige Klubs die Chance, einem Bundesliga-Klub ein Bein zu stellen. Im vergangenen Jahr erwischte es in der ersten Runde aus dem Oberhaus lediglich einen einzigen Verein, der aber in der weiteren Meisterschaft für Furore sorgen sollte. <p>  Eintracht Frankfurt hat noch die Qualifikation für die Europa League im Visier. Am letzten Spieltag müssen die Frankfurter auf Schalke antreten, das die Vize-Meisterschaft bereits unter Dach und Fach gebracht hat.  </pre> 


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<pre> Davon, dass die Nöttinger dem Münchener Angriffsdruck standhalten, ist freilich dennoch nicht auszugehen. Umso mehr gilt dies, weil sich die Bayern-Stars aktuell im Kampf um die Stammplätze befinden und daher wohl auch beim badischen Fünftligisten alles in die Waagschale werfen werden.  <p> Die Stuttgarter müssen nach Frankfurt. Die Frankfurter sind mit Sicherheit im Augenblick nicht auf Rosen gebettet, fußballerischer Art. Sie werden alles geben, um zumindest zu punkten. Der Platz ist noch hart umkämpft und von daher ist Spannung angesagt.  <p>  Berechnet wird der Wert anhand der Sandplatzpunkte in den vergangenen drei Jahren. Während Resultate aus 2014 (50 %) und 2015 (75 %) weniger stark ins Gewicht fallen, gingen die Punkte aus 2016 und 2017 voll in die Wertung ein. <p>  Im Topspiel stimmen sich kurz darauf Wolfsburg und Leverkusen in einem nationalen Kraftakt auf die folgenden Wahrsager in der Königsklasse ein: Spannung ist hier schon allein deshalb garantiert, weil in diesem Jahr wohl kaum beiden Klubs der erneute Sprung in die Champions League gelingen wird. <p>  Die Aussichten stehen jedenfalls nicht schlecht: Von den bisherigen vier Heimpartien in dieser Saison haben die Freiburger keine verloren — es gab einen Sieg und drei Remis. Die Hertha hat keines der bisherigen drei Gastspiele gewonnen, zwei verloren.  </pre>


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<pre> Da satte acht der letzten zehn Ligaspiele verloren gingen, sollte die Truppe von Alan Pardew bei den „Hornets“ nun endlich wieder liefern: Nach den jüngsten Schlappen gegen die Citizens und Sunderland käme aber auch dem FC Watford eine verspätete Bescherung äußerst gelegen.  <p> Video: Die Bayern sprechen über das gelungene vergangene Wochenende, an dem der VfL Wolfsburg auswärts mit 2:0 besiegt wurde. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)   <p> Aber: Die letzten drei Heimspiele gegen den BVB konnten die Frankfurter allesamt für sich entscheiden. In der Vorsaison gewannen sie mit 2:1, davor mit 1:0 bzw. 2:0. Dortmund konnte zuletzt im September 2013 bei der Eintracht gewinnen. <p>  Die kleine Überraschung ist vielleicht, dass die Bayern nicht auf dem Platz zu finden sind. Allerdings sind die beiden Erzrivalen, nur durch ein Tor voneinander getrennt. Der BVB hält bei einem Torverhältnis von 5:0, die Bayern bei 5:1.  <p> Gegen Ex-Bundesligist 1860 München gewannen die Pfälzer zum Drittliga-Auftakt vor heimischer Kulisse mit 1:0 und konnten sich dabei auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen.  </pre>


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<pre> PK-Video: BVB-Trainer Thomas Tuchel zeigte sich von der jüngsten Galavorstellung seiner Mannschaft gegen Ingolstadt schwer beeindruckt. (Quelle: YouTube)  <p> Einem historischen Moment fiebert am Donnerstag die Qualifikationsgruppe F entgegen: Behält das an der Spitze liegende Nordirland gegen die noch immer sieglosen (!) Griechen die Oberhand, wäre der „grün-weißen Armee“ die erste EM-Teilnahme überhaupt gewiss.  <p>  So auch für den VfL Wolfsburg, der beim Hinspiel in Gent bereits mit 3:0 in Führung lag, dann allerdings in den letzten zehn Minuten noch zwei dumme Gegentore kassierte. <p>  9 Mal hat er in Paris den Siegespokal in die Höhe gestreckt, insgesamt 52 Titel hat er auf der roten Asche geholt. In seiner Karriere hat Nadal 382 seiner 417 Sandplatz-Partien gewonnen — das heißt: Nur 35 Mal verließ er einen Sandplatz als Verlierer.  <p> Dass der FSV die letzten sieben Duelle gegen die Münchner allesamt verlor, lässt den Termin in der Allianz Arena — Formstärke hin, Euphorie her — allerdings doch als ein zu hartes Brett erscheinen; zumal der FCB vor heimischem Publikum in dieser Saison noch immer keinen Zähler abgegeben hat.  </pre>


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